Rosenkreuz als Europäisches Phänomen

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Rosenkreuz als europäisches Phänomen im 17. Jahrhundert

Herausgeber: Carlos Gilly & Friedrich Niewöhner

 

Pimander. Texts and studies published by the Bibliotheca Philosophica Hermetica 7

Die Bewegung der Rosenkreuzer gehört bekanntlich zu den meistdiskutierten Phänomenen des 17. Jahrhunderts. Und dies schon seit der Veröffentlichung ihrer Manifeste Fama und Confessio Fraternitatis 1614/1615, die eine heftige und lang anhaltende Debatte nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen europäischen Ländern auslösten. Die Fragen über die Rosenkreuzer, die damals am häufigsten gestellt wurden (»Gibt es sie, wer sind sie, woher kommen sie und was wollen sie?«) können heute viel präziser beantwortet werden als noch vor dreißig Jahren, als Frances A. Yates ihr berühmtes Buch The Rosicrucian Enlightenment verfasste. Dass aber noch viele wesentliche Punkte einer Klärung bedürfen, davon legen die hier publizierten Beiträge Zeugnis ab.

Schlagwörter: Rosenkreuzerbewegung, Chiliasmus, Johann Valentin Andreae, Tommaso Campanella, Abraham von Franckenberg, Johann Permeier, Johannes Bureus, Helisäus Röslin

English summary: Proceedings of a three-day conference organized by the Bibliotheca Philosophica Hermetica and the Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel on the Rosicrucian movement, one of the most widely-discussed phenomena of the 17th century.

 

Year of Publication: 2002

Number of pages: 404

Publisher: in de pelikaan

Language: German

Cover: Hardback

E-book available: No

Available in other languages: No